Blockflöten Töne

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Der Tonumfang der Blockflöte beträgt etwas mehr als zwei Oktaven. Die Blockflöten Töne, oder besser gesagt, wo die Finger platziert werden müssen um einen bestimmten Ton zu erzeugen, sind unten abgebildet.

Das Daumenloch ist auf jedem Diagramm oben links; für die höheren Töne ist das Daumenloch halb offen, wie hier gezeigt:

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Nur etwa 10% des Daumenlochs sind bei diesen hohen Tönen geöffnet. Genau die richtige Öffnung für einen bestimmten Ton zu finden ist einer der wichtigsten Techniken des Blockflötenspiels.

Außerdem benötigt jeder Ton genau die richtige Stärke des Atems. Die tiefen Töne, G und tiefer für den Alt, D und tiefer für den Sopran, klingen nicht richtig wenn der Atem zu stark ist. Bei den hohen Tönen, C und höher für den Alt, G und höher für den Sopran, darf der Atem nicht zu schwach sein. Besonders das hohe D und F für den Alt (A und C für den Sopran) benötigen den exakt richtigen Atemdruck.

Bei einigen Tönen gibt es verschiedene Varianten des Fingersatzes, diese werden im Diagramm gezeigt. Diese verschiedenen Varianten werde beispielsweise für Triller benötigt, zudem machen sie einige schwierige Passagen leichter zu spielen. Beim hohen F# für den Alt (C# für den Sopran) muss der untere Teil der Blockflöte abgedeckt werden, normalerweise mit dem Knie. Seien Sie vorsichtig, nicht, dass Sie die Blockflöte dabei gegen Ihre Zähne schlagen..

Die Blockflötenlektionen auf dieser Seite beschreiben diese Technik im Detail.


fingering-chart-I

fingerchart-III